Kirchenmusiker

Der Beruf des Kirchenmusikers, so unpopulär er heute Manchem erscheinen mag, ist ein sehr weit gespanntes Arbeitsfeld. Angefangen damit, dass man mit der gesamten Abendländischen Musik in all ihren Ausprägungen zu tun hat, so hat man auch mit Menschen durch alle Alters- und Gesellschaftsschichten zu tun. Dies macht den Beruf auch heute spannend und erfüllend. Zudem ist man pastoraler Mitarbeiter und wirkt auf seine Weise an der Verkündigung des Wortes Gottes mit.

Zu den Aufgaben gehören unter anderem auch die Auswahl der Lieder, Stücke und Werke sowie die spätere musikalische Umsetzung in den Werktagsgottesdiensten, Vorabendmessen, Sonntagsgottesdiensten, Familiengottesdiensten sowie die Mitgestaltung der Feste im Jahreskreis. Den größten Teil nimmt neben der Organistenfunktion (Orgel und Gesang) die Chorarbeit ein.

Man kann die Arbeit als Musiker durchaus auch als eine Form der Seelsorge betrachten: Manchen Menschen kann man durch Musik das Wort Gottes und die Heilsgeschichte der Bibel näherbringen als durch die Verkündigung. (In meinen auch kirchlichen Chören singen Menschen, die aus der Kirche ausgetreten sind oder gar einer anderen Glaubensgemeinschaft angehören, aber über die Musik einen Bezug halten). Die Musik verbindet über Konfessions- und sogar Religionsgrenzen hinweg

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